„Knut im Stau“-Studie: Amazon greift Teilehandelsbranche an

Amazon treibt die Digitalisierung in der Automotive-Branche voran

Die aktuelle Studie “Knut im Stau” von eTribes, einem Beratungsunternehmen für digitale Geschäftsmodelle, betrachtet die Entwicklung der Automotive-Branche in Deutschland – und die Rolle von Amazon

Studie gibt Einblicke in Amazons Pläne
„Online“ ist im Teilehandel auf dem Vormarsch – und ein Marktplatz-Riese schickt sich an, den klassischen Teilehandel zu unterlaufen, indem er seine eCommerce-Vormachtstellung ausweitet.
Die Studie „Knut im Stau“ analysiert, was Amazon im Bereich Automotive vor hat und liefert mit Daten und Fakten belegte Antworten dazu.

Der Online-Marktplatz aus Seattle, der bereits 2015 mit der Plattform Amazon Automotive in den US-Online-Markt für Autoteile eingestiegen ist, könnte mit seiner Sortimentsausdehnung auf Autoteile demnächst auch in Deutschland den klassischen, stationären Teilehandel „auf der Überholspur“ überraschen. Zumal die Vorzeichen gut stehen: In Deutschland wurden in den letzten 12 Monaten mehr als sechs Millionen Kunden ihre Autoersatzteile, Zubehör oder Reifen online gekauft – eine Million mehr als noch im Jahr davor.

Amazons Angriff auf den Automotive-Aftermarket fordert Agilität von den Anbietern. Eine Chance für sie besteht darin, den Marktplatz als Verkaufskanal zu integrieren und am Erfolg zu partizipieren. Die Studie „Knut im Stau“ steht unter knutdigital.de zum kostenlosen Download bereit.

Bei uns im Blog lesen Sie demnächst mehr über das Thema!

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Sicherheitsabfrage. Bitte lösen Sie die folgende Aufgabe. * Das Zeitlimit wurde überschritten. Bitte laden Sie die Seite erneut.