Product Listings Ads (PLAs): Google Shopping bietet zum Start Rabatte

Product Listings Ads (PLAs): Google Shopping bietet zum Start RabatteMitte letzten Jahres hatten wir hier im Blog bereits geschrieben, dass die Einträge in Google Shopping bald kostenpflichtig werden. In Kürze ist es so weit, nachfolgend ein aktueller Beitrag von ecommerce-vision.de

Google Shopping befindet sich in Deutschland aktuell in der Übergangsphase. Aktuell ist der Dienst Google Shopping noch kostenfrei. Ab Februar wird Google die Kommerzialisierung von Google Shopping sukzessive in Deutschland einführen. Zum Start der Anpassung wird Google gleich einige neue Funktionen zur Verfügung stellen und zudem neue Formate anbieten. Insgesamt soll der Funktionsumfang für Händler umfangreicher werden. Auch die Platzierungen der Händlerangebote will Google kontinuirlisch ausbauen und so dem Dienst noch mehr Reichweite zu spielen. Bis Ende des zweiten Quartals 2013 will Google die Neuerungen eingeführ und die Anpassung abgeschlossen haben.

Wer künftig den Dienst allerdings in Anspruch nehmen möchte, muss zahlen. Über so genannte Product Listings Ads können sich Online-Händler Reichweite und Platzierungen einkaufen. Dabei setzt Google ähnlich wie bei Adwords auf ein Bietverfahren. Wer für einen Klick bereit ist, am meisten zu zahlen, wird relativ weit oben zu finden sein. Relativ deshalb, weil nicht alleine der Preis für das Ranking verantwortlich ist. Wie bisher auch, kann das Ranking über viele kleinere Optimierungen beeinflusst werden.

Der Countdown für den ersten Meilenstein des neuen Google Shoppings läuft. Daher ist es kaum verwunderlich, dass Google nun schnellst möglich seine aktiven Händler dazu bewegen möchte, die Product Listings Ads aktiv einzusetzen. Google bietet Online-Händlern, die ihren gesamten Produktkatalog inklusive Anzeigen registrieren und eine Kampagne mit mindestens 25 Euro Budget schalten, eine einmalige Gutschrift von 75 Euro. Ein Angebot was kleinere Händler zum Test anlocken soll. Für die größeren Shopbetreiber bietet Google ebenfalls ein Alternativmodell. So können Händler sich bis Mitte Juni 2013 eine monatliche Gutschrift in Höhe von zehn Prozent der Gesamtausgaben für Anzeigen mit Produktinformationenzurückholen.

Wichtig in diesem Zusammenhang ist, dass Google die internationalen Feed-Spezifikationen anpasst und verkürzte Feed-Spezifikationen für Produktanzeigen nicht mehr zulässig sind und umgestellt werden müssen.

Quelle: ecommerce-vision.de/…

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Sicherheitsabfrage. Bitte lösen Sie die folgende Aufgabe. * Das Zeitlimit wurde überschritten. Bitte laden Sie die Seite erneut.